Schau mir in die Augen, Kleines!

Aloha Freunde des nicht besonders lebhaften Federviehs (ja, mein Puls schlägt noch, aber nur sehr langsam),

Es gibt Tage, ja Wochen da passiert nichts, garnichts. Da überlegt man sich schon, ob es möglich ist dass die Gehirnmasse erweicht, wenn man das Nachmittagsprogramm von Pro Sieben DURCHGÄNGIG anschaut. Ich muss leider nach tagelangen Nachforschungen zu dem Schluss kommen, dass es möglich ist. Dann gibt es einen Tag, da passiert so wahnsinnig viel, dass man länger als die Originalzeit bräuchte, um alles zu erzählen. Noch Tage später berühren die Ereignisse und lassen einen in Lachkrämpfen zusammenfahren vorzugsweise beim Zahnarzt. Weiterlesen

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Entspanntes Kochen an einem Samstagabend

Aloha Freunde des gepflegten heiß Machens von Lebensmitteln,

Ein entspanntes Kochen gehört für mich zu einem guten, gelungenen Samstagabend. Ich habe Zeit nicht, dass ein Student praktisch immer Zeit hat und taue nicht nur irgendetwas auf, sondern gebe mir auch Mühe. Meist geht diesem Spektakel ein ausuferndes Extremshopping voraus, weil Sonntage auch überlebt werden wollen. Schön wäre es bei diesen Gelegenheiten einen Minielefanten zu besitzen, der die Einkäufe in die Wohnung trägt. So komme ich mir selbst regelmäßig wie eine Kamelunterart vor, wenn ich die Tüten hinter mir herzerre. Mehrere Male zum Auto laufen kostet einfach zu viel Energie und wäre ja praktisch.

Jedenfalls lebe ich nach dem Grundsatz, dass für die Zubereitung gesunder, wohlschmeckender Speisen, neben qualitativ hochwertigen Lebensmitteln, Wissen, Sorgfalt und Zeit die Hauptzutaten sind. Kochen macht Spaß und erfüllt den Bauch uns mit Vorfreude auf den Genuss. Gemäß dieser Maxime taue ich mir ein Steak auf, lasse die Dosenpilze für die Soße abtropfen, leere gefrorene Zwiebeln in die Pfanne und befördere die Tüten-Klöße ins Wasser.

So weit, so gut. Es kocht. Um mir die paar Minuten bis zum Endergebnis zu vertreiben, lasse ich den Blick schweifen. Er schweift über die Reste der letzten Völlerei. Schweift weiter. Fällt zurück. Fällt gen Himmel. Ich entringe mir ein leichtes Stöhnen. Also das auch noch. Das Wasser läuft in die Spüle. Das Steak brutzelt munter vor sich hin. Ich stelle das Wasser aus. Plötzlich höre ich das Geräusch eines Wasserfalls. Kurz bevor ich gedanklich gänzlich in diese Regenwaldatmosphäre  eintauche, besinne ich mich darauf, dass ich mich eigentlich in meiner Küche befinde. Schock. Ich mache die Tür unter meiner Spüle auf und starre von oben bis unten durchnässt auf das Naturschauspiel, dass sich mir bietet. Ich entschließe mich dagegen nach Japanern mit Fotoapparaten zu suchen, die diese einzigartige Sensation fotografieren und drehe erstmal an allen vorhandenen Wasserhähnen. Nachdem ich endlich die Fontaine abgestellt habe, bemerke ich einen beißenden Geruch und schwarzen Rauch. Super. Also kein Steak sondern Kohle. PERFEKT. Löschen ist ein bisschen doof, wenn das Wasser abgestellt ist ist zu gefährlich. Deswegen stelle ich die Pfanne erstmal weg, drehe den Herd ab und beschäftige mich in einem Wutanfall mit meinem kleinen Feuchtbiotop namens Küche-Bad-Abstellkammer, bevor irgendwelche seltenen Kröten auf die Idee kommen selbiges zu bevölkern und es damit zu einem Naturschutzgebiet zu erklären. Argh! Gut, dass ich gestern nicht gewischt habe. Nach getaner Arbeit robbe ich mich total durchnässt und geschwächt (kein Essen, anstrengende Arbeit) zu meiner Vermieterin und erkläre ihr, dass ich ein kleines Problem habe. Sie kommt natürlich sofort mit, um das Problem zu begutachten. Leider folgt ihr der kleine Köter süße Welpe auf den Fuß und rennt einmal quer durch die Küche und hinterlässt dabei eine Spur aus feuchter Erde und Dreck. Gott sei Dank können Blicke nicht töten, sonst hätte ich auch noch einen Leichnam beseitigen müssen.

Letztendlich konnte mir meine Vermieterin helfen, sie schickte ihren Sohn und knapp 1 Stunde später konnte ich sowohl einen geplatzten Schlauch, als auch eine saubere, heile Küche bewundern.

Und jetzt fragt sich der geneigte Leser bestimmt, ob ich was daraus gelernt habe?!

Ja, hab ich. Ich werde NIEMALS mehr, also wirklich NIEMALS mehr behaupten, dass mir langweilig ist und nichts passiert! 😉

Der Phönix formerly known as Gaggadu schreibt mal wieder ….

Aloha Freunde des angekokelten Federviehs,

Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder und wenn man schon beinahe meint es ist zu Ende, passiert es ganz plötzlich: Wie der Phönix aus der Asche meldet sich der schon verloren geglaubte Gaggadu zurück und erscheint in neuem Glanz.
Ich habe ja bereits verkündet, dass ich ein Problem mit meinem jungen Aussehen habe (man merkt’s einfach nicht, dass ich ÜBER 18 bin). Dementsprechend standen die vergangenen Tage ganz im Zeichen der „Pro-Aging-Kampagne“ – was bedeutet, dass ich die unterschiedlichsten Methoden ausprobiert habe, um etwas ÄLTER zu wirken.

1. Sonnenbrille, die das gesamte Gesicht abdeckt!

Vorteil: Man erkennt nicht wie alt ich bin – besser gesagt man erkennt garnichts mehr von meinem Gesicht.

Nachteil: Ich erkenne leider auch nichts mehr, wenn ich im Dunkeln, beziehungsweise im Regen unterwegs bin. Außerdem meinen die Leute ständig irgendwen Bekanntes zu erkennen und gucken mich dann komisch an, wenn ich die Brille abnehme. Pah!

2. Geschminkte Falten!

Vorteil: Ich sehe WIRKLICH älter aus. Bekomme sogar über den Zebrastreifen geholfen.

Nachteil: Ist auch nicht sehr intelligent, wenn’s regnet, weil dann alles verläuft und ich den neuen Batman Film nachdrehen könnte. Die Version mit dem Edding hab ich noch nicht ausprobiert, weil ich unter Umständen Probleme mit Langzeitschäden haben könnte.

3. Sonnenstudio (lässt ja die Haut altern)!

Vorteil: Ich bin braun. Ich sehe gesund aus. Die geschminkten Falten waren leider so ne Art Sunblocker und ich hab jetzt weiße Streifen.

Nachteil: Mir wird jetzt auf offener Straße Kinderarbeit angeboten.

4. Rauchen!

Vorteil: Lässt die Haut altern.

Nachteil: Haben sie mir nicht verkauft, weil ich meinen Ausweise nicht dabei hatte. *grummel*

….na ja letztendlich habe ich festgestellt, dass es am allereinfachsten ist, wenn ich in immer den gleichen Geschäften einkaufen gehe – dann weiß die Frau an der Kasse schon, dass ich den Wein bekomme und nur neue Kassierer/innen fragen alle paar Monate nach.

LÖSUNG: Das Internet. Ich weiß jetzt endlich, dass Fast Food für mich NICHT schädlich ist! Aber lest selbst!

Als kalifornische Wissenschaftler eine Gruppe Studenten sechs Wochen lang ausschließlich Fast Food essen ließen, erlebten sie eine handfeste Überraschung. Eigentlich wollten sie nur zeigen, daß ungesunde Ernährung die Fähigkeit vermindert, Streß zu ertragen. Dieser Effekt zeigte sich auch: Die Studenten wurden unruhiger und aggressiver. Viel erstaunlicher war aber ein unerwarteter Nebeneffekt. Ihr jugendliches Aussehen ging verloren. Von Beobachtern wurden sie bis zu 14 Jahren älter geschätzt. Zwei anschließende Wochen mit Vitaminen pur machten die Alterung jedoch nicht nur rückgängig, sondern erzeugten sogar einen zusätzlichen Verjüngungseffekt. Läßt sich die Lebensuhr beliebig hin und her drehen?

Quelle

Da das Goldene M ja fast 24 Stunden aufhat, werde ich jetzt mal was für mein Gesicht tun! Muah ha ha! Bis dahin gehabt euch wohl!

Ganz besonders gemeine Geschichte!

Der Gaggadu beim Arzt. Im Wartezimmer sitzt noch ein etwas dickerer, etwas älterer Rentner. Der beäugt den Gaggadu immer so komisch. Dann nimmt er sich ein Herz und spricht den Gaggadu an:

Rentner: Sie sind bestimmt auch 15.
Gaggadu: ???? (wieso eigentlich auch? Er sieht eher nicht danach aus.)
Rentner: Meine Enkelin Janina sieht so aus wie sie und ist 15.
Gaggadu: Äh ja schön. Ich bin 25.
Rentner: Oh.

Rentner: Das sieht man aber nicht.
Gaggadu: *grummel*
Rentner: Das ist doch ein Kompliment, darüber sollten sie sich freuen.
Gaggadu: Ah ja. Schön. Nett. *grummmemmmemememelllll*

Wie gemein ist das bitteschön? Vielleicht sollte ich anfangen irgendwelche Extremsportarten zu machen, bei denen ich mich wahnsinnig erschrecke und dadurch meine Haare weiß werden oder so. Dann komme ich ohne Probleme in jede Disko, ohne dass ich den Ausweis zeigen muss.
Dann kann ich ohne Probleme Bier kaufen, ohne dass ich den Ausweis zeigen muss.
Dann kann ich Cocktails in einer Bar bestellen, ohne dass ich den Ausweis zeigen muss.

Ihr seht, ohne meinen Ausweis und dem offiziellen Nachweis, dass ich verdammte 25 Jahre alt bin, geht nichts! Was kann ich denn dagegen machen? Gut, jedem, dem ich von meinem Problem erzähle, rät mir, dass ich das nicht so eng sehen muss und ich mich irgendwann mal darüber freuen werde. Das glaube ich nicht. Vor allem werden die Schätzungen irgendwie immer jünger. Vor ein paar Jahren, wurde ich für knapp 18 gehalten und jetzt? 15! Vielleicht alter ich rückwärts oder so…..schon komisch.
Wie ist das bei euch? Habt ihr damit auch Probleme? Oder bin ich da einsam auf weiter Flur?

Warum Fußballglotzen manchmal doch gefährlich ist…

Aloha Freunde des beinahe zerfledderten Federviehs!

Um die Spannung, die diese Überschrift verspricht nicht noch weiter auf den Siedepunkt zu treiben:

Der Freund vom Gaggadu und das Federvieh höchstpersönlich befinden sich in Frankreich. Besser gesagt irgendwo in der Mitte in Frankreich zwischen Clermont-Ferrand und Lyon. Noch genauer in Thiers. Eigentlich könnte es unter Umständen ein ganz nettes mittelalterlich angehauchtes Städtchen sein, wenn man nicht gerade dabei ist 1. ein einigermaßen  gemütliches Restaurant zu suchen und da dann auch 2. (wichtig!) darin einen Fernseher findet, welcher das Finalspiel überträgt. Theoretisch klingt dieses Vorhaben nicht ganz abwegig, würden  wir uns, wie bereits angedeutet, nicht mitten in der Pampa befinden.  Irgendwie  hat mich dieser Ort sehr beunruhigt – ein Messergeschäft  am  anderen.  Jedes übertrumpfte sich mit irgendwelchen komischen Samuraimittelalterwasweißichwasschwertern und Messern,  bei denen man sich schon den Arm  absäbelt, wenn man sie nur anguckt.  Soviel zum Ambiente. Hinzu kommen die wenigen Menschen, die sich auf der Straße befinden – sie sehen alle  aus, als würden sie nicht nur eines der Messer  bei sich tragen, sondern auch  genau wissen, wie sie sie zu benutzen  haben.  Wirklich sehr  gemütliche Atmosphäre.  Unter den  Augen  aller  gefühlten Bewohner  eilten wir durch die engen, dunklen Gassen.  Irgendwann, nachdem wir  beinahe von einem Betrunkenen  überrannt wurden, gaben wir auf.  Gingen ins goldene M und betrauerten uns gegenseitig, dass  das mit dem Spiel wohl nichts werden wird.  30 Minuten nach Spielanpfiff  befanden wir uns wieder auf dem Campingplatz und bemerkten, dass die  zuvor komplett  verrammelte Bar NEBEN unserem  Campingplatz, quasi neben unserem Zelt  sowohl geöffnet hat, als  AUCH DAS SPIEL  überträgt.  Gut, dass wir den überaus kompetenten  Campingplatzbesitzer vorher  gefragt haben, ob er  weiß, wo das Spiel übertragen wird und er leider keine Auskunft geben konnte.  Na ja. Voller Freude, stürmten wir die Bar und bestellten zwei Bier.  Leider, leider  konnte sich mein Puls nicht beruhigen,  allerdings nicht aufgrund des Spiels –  um uns herum saßen nur  Spanier und wir trauten uns nicht irgendwelche verräterischen  Gesten zu machen, die  Aufschluss über unsere Nationalität geben würde. Plötzlich schreit uns einer der Spanier mit einem kehligen „hey Grrrrinnnngooooo“ an. Es folgt eine  Salve an  spanischen  Wörtern. Da  der  gute Mann leicht angetrunken  ist und sehr laut ist gehe ich davon aus, dass er uns gerade mit Flüchen belegt. Mein Spanisch  reicht gerade mal bis  „Cerveza!“.  Irgendwann merkt er dann, dass wir kein Spanisch können und erklärt uns dann auf Englisch, dass er eigentlich Portugiese ist aber dann doch Spanier und alle Sprachen  der Welt kann. „ich kanne sprecke  Deutsch. Ich da  gearbeitet.  Karlsruhe?“

Und obwohl die Deutschen leider leider verloren haben, war der Abend doch ganz witzig und unterhaltsam. So stolperten wir gegen später Stunde leicht angeheitert ins Zelt  – froh darüber überlebt zu haben. 😉

Kurzzeitpause

Aloha Freunde des bald sehr gebräunten Gaggadus,

Ich werde mich vorerst einige Tage lang nicht mehr melden, denn ich geh jetzt erstmal in Urlaub! So, das hab ich mir verdient!
Sonne, Sommer, Strand, Meer, Urlaub!
Ich hoffe ihr vergesst mich während dieser Zeit nicht völlig!
Vielleicht schaffe ich’s auch mal n Internetcafé zu finden und dann „live“ von vor Ort zu berichten!

Bis dahin gehabt euch wohl
Liebes Grüßle de Gaggadu

Unialltag – Flashback oder die neusten Leeeeermethoden

Jetzt, nachdem die Uni rum ist, kann ich ja mal meiner Meinung freien Lauf lassen! 😉

Vorteile eines Seminars mit angehenden Grundschullehrern…
…gibt es leider nicht so viele, zumindest keine, die mir unmittelbar einfallen. Ok, es fallen dann die ein oder anderen Kommentare, über die man heftigst lachen kann, wie etwa „muss ich das wirklich alles lesen?“ oder Fragen wie „wenn ich Realschule mit Grundschulpädagogik im Nebenfach sowie den Hauptfächern Mathe mit den Schwerpunkten Religion und Kunst und meinem zweiten Nebenfach Sport mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung studiere – muss ich dann hier auch einen Schein machen?“
Vielleicht benutzen die einfach 2/3 der Ressourcen ihrer Gehirnhälfte mit dem Schwerpunkt Nachdenken und Aufpassen zum Behalten ihrer Studienfächer etc.
Aber das ist ein Thema für sich. Ich möchte hier ja nichts und niemanden diskriminieren oder sonstwas….. *handaufhandschlagdamitichendlichruhegebe*

Worauf ich hier eigentlich hinaus möchte ist, dass ich mal ein Seminar besuchte, in dem man anscheinend dachte, dass es einfach wunderbar ist, wenn man seine Studenten gemäß der neusten Unterrichtsmethoden schlicht und ergreifend quält. Terrorisiert wäre zwar das bessere Wort, wäre aber dennoch dezent untertrieben. Es ist grauenerregend.
Stellt euch vor ihr kommt morgens zu einer abartigen Frühaufstehzeit um 10 Uhr in die Uni. Ihr seid froh, dass ihr wenigstens die Uni gefunden habt. Ihr seid froh, dass es geregnet hat, weil dann habt ihr die perfekte Ausrede mit dem Auto zu fahren, weil der Wald ja dann soooo unendlich matschig ist. Ihr habt sogar nen Parkplatz gefunden. Ihr setzt euch auf nen Platz im Seminarraum. Kramt erstmal komplett alle Unisachen aus der Tasche auf der Suche nach einem Fetzen unbeschriebenem Papier. Ihr habt einen gefunden. Ihr lehnt euch zurück, ärgert euch mal wieder, dass man nirgendwo seine Füsse hochlegen kann. Kurze Diskussion mit dem Nachbarn was heute Abend geht und dann nimmt das böse, widerwärtige, unbarmherzige, gemeine Schicksal seinen Lauf mit den Worten „geht bitte in eure Stammgruppen!“ Alter Falter als ob man sich sowas merken könnte. Da! Ein bekanntes Gesicht! Nach einigem hin und her habt ihr euch dann eurer Stammgruppe zugeordnet, sie nett begrüßt etc. Kommunikation betrieben. Und dann bekommt ihr Zettel und Texte in die Hand gedrückt und kaum habt ihr den Arm nach den Zetteln ausgestreckt ertönen entzückende Worte wie „und jetzt such sich jeder aus der Stammgruppe ein Thema aus und geht dann in die Expertengruppe!“ Argh! Also wieder wildes Stühlerücken. So langsam habt ihr dann keinen Bock mehr und die Stimmung ist am Boden. Mit halbem Ohr hört ihr dann noch, dass es egal ist, wo man sitzt – den Rest des Satzes bekommt ihr nurnoch aus weiter Ferne mit, denn ihr befindet euch bereits auf dem Weg nach draußen – nicht ohne nochmal irgendwelche verdammten Zettel in die Hand zu bekommen. Da sitzt ihr dann und grübelt. Shit! Das Team ist motiviert und wer zieht mal wieder die A*-Karte?! Richtig! Also ne Folie und ne Präsentation der Gruppenarbeit! Argh!

Gott sei Dank besuchte ich auch Seminare wie Human Ressource Management und lernte da, ob und wie man einen gewissen Dozenten eines ganz bestimmten Seminars nicht einfach aufgrund nicht geeigneter Qualifikationen outsourcen kann! … bin noch am planen 😉